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7 Schritte zur effektiven Behandlung von Milben beim Pferd

Haben Sie einen Tinker, der mit den Beinen stampft? Einen Friesen, der sich in die Fesseln beißt? Oder einen Haflinger mit Krusten an den Beinen? Möglicherweise leidet Ihr Pferd unter einem Milbenbefall! Vor allem im Herbst werden Pferde wieder vermehrt durch Milben heimgesucht. Um Ihr Pferd optimal vor Juckreiz und kleinen Wunden zu schützen, sollten Sie jetzt mit einer umfangreichen Behandlung beginnen! In diesem Blog erfahren Sie, wie man Milben in sieben Schritten effektiv bekämpfen kann.

Milben bei Pferden effektiv behandeln

Milben sind winzig kleine Parasiten, die sich gerne auf den Pferdebeinen einnisten. Vor allem Pferde mit langem oder dichtem Fesselbehang werden häufig von Milben befallen. Milben verursachen Juckreiz, Rötungen und Krustenbildung. Das Pferd beißt sich in die Fesseln, stampft mit den Beinen und bekommt schuppige Haut, die oft für Mauke gehalten wird.

Milben werden aktiv, wenn die Temperaturen sinken und das Winterfell zu wachsen beginnt. Eine effektive Bekämpfung ist nur durch eine umfangreiche Behandlungsstrategie möglich. Wenn man nur eine der Behandlungsmethoden anwendet, kommen die Milben immer wieder. Außerdem sollte man rechtzeitig mit der Präventivbehandlung beginnen. Und zwar jetzt!

Leider gibt es bisher noch keine Methode, mit der alle Milbeneier auf einmal wirksam abgetötet werden können. Deshalb muss man die Behandlung so lange fortsetzen, bis alle Larven geschlüpft sind. Andernfalls entwickeln sich immer wieder neue Milben. Je stärker der Milbenbefall ist, desto länger dauert die Behandlung, da die Milbeneier einige Wochen oder sogar monatelang überleben können. Bereiten Sie sich also auf eine länger Behandlungsdauer vor und denken Sie bitte nicht schon nach einem Monat, dass es nicht funktioniert. Fahren Sie auch mit der Behandlung fort, wenn keine Symptome mehr sichtbar sind. Es könnten sich immer noch Milbeneier im Fell versteckt halten, die sich noch zu Larven entwickeln müssen.

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1. Schritt: Rechtzeitig beginnen

Um einen Milbenbefall beim Pferd effektiv zu bekämpfen, muss man rechtzeitig mit damit beginnen. Je länger Sie mit der Behandlung warten, desto mehr Milbeneier können sich im Fell einnisten. Und desto länger dauert auch die Behandlung. Außerdem können durch Scheuern und Kratzen Wunden an den Pferdebeinen entstehen. Warten Sie also nicht zu lange und behandeln Sie Ihr Pferd präventiv, insbesondere wenn es im Jahr zuvor auch schon mit Milben zu kämpfen hatte. Starten Sie mit der Präventivbehandlung, sobald das Winterfell zu wachsen beginnt. Im Allgemeinen ist das Anfang Oktober oder, wenn die Temperatur unter 15 Grad sinkt.

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2. Schritt: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd „nicht gut schmeckt“

Die weiblichen Milben brauchen Blut, um Eier legen zu können. Wenn sie kein Blut saugen, wird der Lebenszyklus unterbrochen und können keine neuen Milben entstehen. Um dies zu erreichen, können Sie Ihrem Pferd Finecto+ Horse verabreichen. Dieses natürliche Ergänzungsfutter besteht aus Kräutern und ätherischen Ölen, deren Wirkstoffe ins Blut gelangen und Milben abwehren. Das Pulver kann über das Futter verabreicht werden. Die Milben werden kein Blut mehr aufnehmen und somit auch keine Eier mehr legen. Das Mittel ist zu 100 % natürlich und enthält keine Giftstoffe. Außerdem können Milben keine Resistenz gegen dieses Mittel entwickeln, wie es bei vielen chemischen Produkten der Fall ist. Allerdings ist es wichtig, rechtzeitig mit der Verabreichung von Finecto+ Horse zu beginnen, vorzugsweise noch bevor das Winterfell zu wachsen beginnt.

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3. Schritt: Sorgen Sie für ein gutes Immunsystem Ihres Pferdes

Bei der Vorbeugung von Milben ist es auch ganz entscheidend, dass das Pferd über ein gutes Immunsystem verfügt. Im Herbst läuft das Immunsystem des Pferdes auf Hochtouren. Große Temperaturunterschiede, feuchte Wetterbedingungen und der Fellwechsel verlangen dem Körper einiges ab. Deshalb ist Ihr Pferd in dieser Jahreszeit anfälliger für Krankheiten und Parasitenbefall, beispielsweise durch Milben. Stärken Sie das Immunsystem Ihres Pferdes mit den entsprechenden Ergänzungsmitteln oder entgiften Sie den Körper des Pferdes noch vor der Milben-Saison. Ein gesundes Pferd mit einem intakten Immunsystem kann Parasiten besser abwehren.

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4. Schritt: Shampoos und Lotionen richtig anwenden

Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden für Pferde, die bereits von Milben befallen sind. Man kann Shampoos oder Lotionen verwenden, die auf die feuchten Pferdebeine (oder den ganzen Körper) aufgetragen werden. Beachten Sie bitte, dass diese Mittel mindestens zweimal angewendet werden müssen, um den Lebenszyklus der Milben zu durchbrechen. Die Präparate haben nämlich im Allgemeinen keinen Einfluss auf die Milbeneier. Deshalb scheint die Behandlung auch nur eine Woche zu wirken. Danach schlüpfen wieder neue Larven und die Probleme gehen von vorne los. Achten Sie darauf, dass das Intervall zwischen zwei Anwendungen mindestens zehn Tage beträgt, da andernfalls nicht alle Milben abgetötet werden. Je mehr Milbeneier im Fell vorhanden sind, desto länger dauert die Behandlung. Das bedeutet unter Umständen, dass die Anwendung drei-, vier- oder fünfmal (jeweils im Abstand von zehn Tagen) wiederholt werden muss! Der große Nachteil von chemischen Präparaten ist, dass die Milben eine Resistenz entwickeln können.

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5. Schritt: Auch die Umgebung mitbehandeln

Lebt Ihr Pferd in einer Herde oder steht es in einem Reitstall? Vergessen Sie bitte nicht, dass Milben ansteckend sind. Manche Pferde zeigen zwar keine Symptome, können aber dennoch Träger sein und andere Pferde anstecken. Deshalb empfiehlt es sich, bei einem Milbenbefall eines Pferdes, die ganze Herde präventiv zu behandeln. Auch auf Bürsten, Satteldecken und Decken können sich Milben und Milbeneier befinden. Deshalb ist es ganz wichtig, auch diese Sachen zu waschen und zu desinfizieren. Genau wie das Waschen der Pferdebeine selbst muss auch diese Maßnahme (im Abstand von zehn Tagen) mehrere Male wiederholt werden.

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6. Schritt: Weniger Zucker

Milben lieben Zucker. Die Einschränkung von Zucker und Stärke im Rau- und Kraftfutter ist deshalb eine ganz wichtige Maßnahme bei Pferden, die unter Milben leiden. Füttern Sie ausreichend trockenes Heu und eine geringe Menge an hochwertigem Kraftfutter mit niedrigem Zuckergehalt. Oder ergänzen Sie das Raufutter mit Futtermitteln, die Leinöl enthalten.

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7. Schritt: Wunden und Hautläsionen behandeln

Wenn die Milben bereits kleine Wunden und Krusten verursacht haben, leidet das Pferd auch unter starkem Juckreiz. Behandeln Sie die betroffenen Stellen mit Finecto+ Protect Spray. Das Mittel sorgt dafür, dass nässende Wunden schneller trocknen und der Juckreiz nachlässt.

Schlussfolgerung: Vorbeugen, Geduld haben und möglichst viele Maßnahmen miteinander kombinieren

Die oben genannten sieben Schritte sind eine effektive Gesamtlösung bei der Behandlung von Milben. Es ist wichtig, alle Schritte zu befolgen. Allerdings kann sich das häufige Waschen im Winter mitunter schwierig gestalten. Deshalb zählen eine frühzeitige Prävention, die Entgiftung des Pferdes und die Verabreichung von Finecto+ Horse zu den wichtigsten Maßnahmen bei der Behandlung von Milben. Wenden Sie möglichst viele der genannten Maßnahmen an, um den Milbenbefall vollständig unter Kontrolle zu bekommen. Je mehr Milben im Fell vorhanden sind, desto länger dauert die Behandlung. In diesem Blog erfahren Sie, warum es keine schnelle Lösung für den Milbenbefall gibt. Warten Sie nicht zu lange und beginnen Sie gleich jetzt!

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