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Warum es kein Wundermittel gegen Sommerekzem gibt

Scheuert sich Ihr Pferd im Sommer mit seinem Schweif oder seiner Mähne? Müssen Sie es komplett „einpacken“, aber hat es weiterhin Juckreiz? Oder haben Sie schon einmal mit enttäuschenden Ergebnissen ein Produkt gegen Sommerekzem ausprobiert? Sommerekzem ist ein besonders lästiges Problem, für das es jedoch kein Wundermittel gibt. Sie können es nur mit mehreren Maßnahmen gleichzeitig effektiv angehen.

Gelegentlich wir der Juckreiz durch das Sommerekzem so stark, dass Pferde ihre Mähne oder ihren Schweif abscheuern, oder sich sogar am Rücken, bzw. am Schweif oder Mähnenkamm wundreiben. Viele Pferdebesitzer haben Schwierigkeiten, dem vorzubeugen. Und es ist auch wirklich schwierig, denn es gibt nicht nur eine einzige Lösung.

Bild von Shutterstock

Allergisch

Sommerekzem wird durch Überempfindlichkeit gegen die Stiche der Culicomorpha-Mücken verursacht. Diese kleine Mücken, die auch als Gnitzen bezeichnet werden, sind ab dem Frühling aktiv. Wenn diese Mücken Ihr Pferd stechen, gelangt ihr Speichel in die Blutbahn Ihres Pferdes. Bei Pferden, die allergisch dagegen sind, entsteht Juckreiz. Diese Allergie kann sich plötzlich entwickeln, auch bei älteren Pferden, die früher keinen Juckreiz hatten. Und wenn ein Pferd einmal dagegen allergisch ist, dann bleibt es das meistens. Die Ursache des Sommerekzems ist häufig eine Kombination der erblichen Veranlagung, einem schwachen Immunsystem, zu viel Zucker im Futter und den vielen Mücken in der Umgebung. Kaltblütler sind im allgemeinen empfindlicher für Sommerekzem als Warmblütler.

Aber hat Ihr Pferd tatsächlich Sommerekzem? Viele Symptome gleichen auch einer Überempfindlichkeit für bestimmte Nährstoffe, zu vielen Abfallstoffen im Körper, einer Insulinresistenz, anderen Allergien und mangelnden Abwehrkräften. Bestimmte Pferde scheuern sich beispielsweise, sobald sie eine mit Kunstdünger gedüngte Weide betreten. Es gibt auch Pferde, die sich aufgrund eines Zuckerüberschusses im Futter scheuern. Daher ist es wichtig, die Ursache des Juckreizes zu ergründen und nicht einfach von Sommerekzem auszugehen.

Kein Wundermittel

Es gibt leider (noch) kein Medikament gegen Sommerekzem. Erwarten Sie daher auch nicht, dass Sie das Sommerekzem nur mit einer Ekzemdecke oder mit einem bestimmten Supplement lösen. Sie können nämlich nie gänzlich vermeiden, dass Ihr Pferd gestochen wird. Wenn Sie es in eine Ekzemdecke einpacken, sind die Beine und Teile des Kopfes häufig noch ungeschützt. Wenn Sie ein Supplement füttern, kann gelegentlich doch noch eine Mücke stechen und dadurch den Juckreiz auslösen. Wenn Sie ein Spray verwenden, wird dies gelegentlich durch Regen weggespült oder nach einiger Zeit seine Wirkung verlieren. Auch wenn Sie Ihr Pferd nur nachts grasen lassen, kann es passieren, dass es gelegentlich doch noch gestochen wird. Wenn Sie das Sommerekzem effektiv bekämpfen möchten, müssen Sie daher mehrere Maßnahmen gleichzeitig ergreifen. Nur dann ist das Juckreizrisiko so gering wie möglich. Die goldene Regel lautet daher, dass je mehr Maßnahmen man kombiniert, umso besser lässt sich das Sommerekzem unter Kontrolle halten. Das Timing ist dabei besonders wichtig!

Vorbereitung: Detox für ein stärkeres Immunsystem

Pferde können von den Abfallstoffen, die sich in ihrem Körper ansammeln, Beschwerden bekommen. Diese Abfallstoffe stammen z.B. aus Luftverschmutzung oder Schimmelsporen (Mycotoxine) im Heu oder Silagefutter. Auch Impfungen, Medikamente und Wurmkuren können eine Überbelastung im Pferdekörper verursachen. Um diese Abfallstoffe zu beseitigen, empfehlen Naturmediziner, Ihrem Pferd zweimal jährlich eine Detox-Kur zu verabreichen. Eine derartige Kur mit Kräuterextrakten fördert die Ausscheidung von Abfallstoffen und unterstützt die Leber- und Nierenfunktion, die Verdauung, sowie die Funktion des lymphatischen Systems. Auf diese Art und Weise werden die Abwehrkräfte Ihres Pferdes wieder gestärkt. Für Pferde mit Sommerekzem ist ein adäquat funktionierendes Immunsystem ganz besonders wichtig. Des Weiteren wirken Supplemente auch besser, wenn ein Pferd entgiftet ist. HELTIE horse® Lever & Nieren ist ein 100 %-ig natürliches Produkt, das sich besonders gut für eine Detox-Kur eignet. Die Empfehlung lautet, im Frühling und im Herbst eine Detox-Kur zu machen.

Rechtzeitig mit Finecto+ Horse beginnen

Es ist wichtig, bereits mit vorbeugenden Maßnahmen gegen Juckreiz zu beginnen, bevor die Mücken aus ihren Eiern schlüpfen. Wenn die Temperatur über 10 Grad Celsius ansteigt, können die Mücken bereits aktiv werden. Dann schlüpfen die ersten Mücken aus den Eiern. Wenn Sie Ihr Pferd auf die Ankunft der Stechmücken vorbereiten möchten, ist es sinnvoll, im März mit dem Zufüttern von Finecto+ Horse zu beginnen. Dieses Kräutersupplement sorgt dafür, dass den Mücken das Blut Ihres Pferdes nicht mehr schmeckt. Es wird dann nicht mehr so häufig gestochen. Füttern Sie das Supplement von März bis September, um dafür zu sorgen, dass Ihr Pferd für die Mücken weiterhin unattraktiv bleibt.

Die Kräuter in Finecto+ Horse sorgen übrigens nicht nur für einen ‚Geschmackseffekt‘. Sie haben außerdem eine antibakterielle Wirkung und eine günstige Auswirkung auf die Atemwege und die Verdauung. Ein Teil der Kräuter fördert die Aufnahme von Nährstoffen und unterstützt die Darmflora. Die Bakterien im Darm und somit auch die Darmgesundheit Ihres Pferdes erhalten dadurch einen Boost. Außerdem wirken die Kräuter lindernd und pflegend für die Haut. Auch das sorgt für weniger Juckreiz.

Decke auflegen!

Sobald die Temperatur über 10 Grad Celsius ansteigt, muss ein empfindliches Pferd auch eine Ekzemdecke tragen. Diese Decke kann auch unter der üblichen Winter- oder Regendecke verwendet werden, wenn Sie es noch zu kalt finden, oder wenn Ihr Pferd geschoren ist. Stellen Sie Ihr Pferd außerdem während der Dämmerung in den Stall.

Spray verwenden

An manchen sommerlichen Tagen kann es vorkommen, dass es plötzlich sehr viele Mücken und Fliegen gibt. Für Ihr Pferd besteht dann ein größeres Risiko, gestochen zu werden. Sprühen Sie an diesen Tagen besonders starkes Fliegenspray auf die Mähne, den Schweif und die Beine Ihres Pferdes. Des Weiteren ist es wichtig, eventuell doch entstehende kleine Wunden zu versorgen. Denn diese kleinen Wunden verursachen bei der Heilung auch Juckreiz. Dafúr können Sie das Finecto+ Protect Spray verwenden. Die Mischung sorgt dafür, dass die Wunden schneller trocknen.

Futter und Sommerekzem

Von Pferden mit Sommerekzem weiß man, dass ein Zusammenhang zwischen Zucker und den Stichen der Gnitzen besteht. Gnitzen scheinen aus unerfindlichen Gründen eine Vorliebe für diese Pferde zu haben, vor Allem wenn deren Immunsystem geschwächt ist. Aus diesem Grund ist das Futter sicherlich ein Basisprinzip für Sommerekzem. Achten Sie dabei auf Folgendes:

  • Geben Sie zuckerarmes Futter (sowohl Roh- als auch Kraftfutter)
  • Geben Sie zuckerarme Leckerbissen. Äpfel, Möhren und Süßigkeiten enthalten viel Zucker.
  • Fördern Sie die Abwehrkräfte und die Darmgesundheit
  • Fügen Sie Kräuter hinzu, die das Pferd weniger attraktiv für die Gnitzen machen, wie z.B. Finecto+ Horse.
  • Verabreichen Sie ein antioxidierendes Supplement mit hohem therapeutischem Wert, wie z.B. CBD oder Lachsöl
  • Sorgen Sie für eine gute Verfassung der Haut, z.B. mit Silicium oder Biotin

Schlussfolgerung: jedes kleine bisschen hilft

Es gibt kein Wundermittel, mit dem Sie Ihr Pferd vom Sommerekzem erlösen. Dahingegen gibt es Methoden zur Reduktion des Juckreizes und Scheuerns und um Ihrem Pferd den Sommer angenehmer zu gestalten. Eine Kombination verschiedener Maßnahmen hilft am besten. Je mehr, umso besser!

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