Finecto+ schützt Ihr Tier auf natürliche Weise vor Irritationen von Ektoparasiten!

Rotmilben bei Tauben

Hier unterscheiden wir zwischen Ektoparasiten und Endoparasiten. Erstere leben außerhalb des Körpers. Endoparasiten finden sich innerhalb des Körpers, z.B. in den Gedärmen.

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Folgende Laus- und Milbenarten können bei Tauben vorkommen

  • Langer Federling
  • Kleiner Federling
  • Federkielmilbe
  • Krätzemilbe
  • Rotmilbe

Oben stehende Läusearten leben direkt am Körper der Tauben. Die Milben sitzen auf den Federn, was Federausfall zur Folge haben kann. Wenn Tauben unter einem Laus- und/oder Milbenbefall leiden, kann das bedeuten, dass diese mit vorerst unbemerkten, schlummernden Krankheiten infiziert sind, wie z.B. Coccidiose. Bei dieser Infektion schädigen Parasiten durch eine Vermehrung in der Darmzelle die Darmwand.

Wie erkennt man Rotmilben bei Tauben?

Läuse wie auch Milben können das Wohlbefinden der Tauben beeinträchtigen; nicht alle sind mit dem bloßen Auge zu sehen. Federkielmilben sind beispielsweise kleiner als ein Millimeter. Sie sind nur mit einem Mikroskop zu entdecken oder wenn man die Feder gegen das Licht hält.

Deshalb sollte man auf das Verhalten der Tauben achten, eine negative Veränderung kann auf einen Lausbefall hinweisen. Aufplustern, Unruhe und Abmagerung kann ein Anzeichen für einen Laus-/Milbenbefall sein.

Warum gestaltet sich die Bekämpfung von Läusen bei Tauben so schwierig?

Ihr Taubenschlag ist von Rotmilben befallen. Sie geraten in Panik und möchten die Tiere und sich selber vor diesen Parasiten schützen. Ein chemisches Insektizid (Bekämpfungsmittel) tötet

die Läuse zwar, bekämpft sie aber nicht dauerhaft – das Problem ist wieder genauso groß. Wie kann das passieren?

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Läuse verstecken sich tagsüber

Übliche Bekämpfungsmittel haften nicht am Untergrund, dadurch hält die Wirkung nur sehr kurz an. Wenn wir tagsüber Bekämpfungsmittel einsetzen, bewegen sich die Läuse/Milben nicht und werden folglich nicht erreicht. Bekämpfung bei Tageslicht hat also wenig Sinn.

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Rotmilben saugen einmal in zehn Tagen Blut

Da 55% der vorhandenen Läuse nur einmal alle sechs bis zehn Tage Blut saugen, erreichen Sie beim Sprühen von Insektiziden bei Dunkelheit maximal 16%. Der Rest der sich in Fugen und Ritzen „versteckt“, wird nicht angegriffen. Bekämpfung im Dunkeln hat also nur eine beschränkte Wirkung.

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Läuse schützen sich durch ein Nest bestehend aus mehreren Schichten

Ein Rotmilben-Nest kann aus bis zu zehn Schichten bestehen. Mit einem Spray erreichen Sie – wenn überhaupt – nur die äußerste Schicht, alles sich darunter befindende jedoch nicht.

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